Georgios Tsomidis führt die Wohnstätten Sindelfingen bis Ende 2031
Der Aufsichtsrat der Wohnstätten Sindelfingen GmbH und Geschäftsführer Georgios Tsomidis haben sich vorzeitig auf eine Verlängerung seines Geschäftsführervertrags zum 1. Januar 2027 um weitere fünf Jahre verständigt. Damit wird er das Unternehmen bis Ende 2031 weiterführen.
Seit Georgios Tsomidis im Jahr 2017 die Geschäftsführung übernommen hat, haben die Wohnstätten vielfältige Aufgaben für das Wohnen und die Stadtentwicklung in Sindelfingen umgesetzt. Mit der Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude „Hirsch“ und „Traube“ wurden zwei stadtbildprägende Bauwerke erhalten. Heute beherbergen sie das Restaurant Casa Vecchia und die Weinbar Sitt-Wein. Gleichzeitig investiert das Unternehmen kontinuierlich in seinen eigenen Wohnungsbestand. Ein Beispiel dafür ist die umfangreiche Strangsanierung von 354 Wohnungen in der Ernst-Barlach-Straße.
Auch im Neubaugebiet Allmendäcker haben die Wohnstätten zahlreiche Miet- und Eigentumswohnungen realisiert und sind dort weiterhin mit neuen Projekten aktiv. Mit dem Bau von zwei Kindertagesstätten schuf das Unternehmen zudem Räume für die soziale Infrastruktur in Sindelfingen. Die Projekte zeigen das breite Aufgabenspektrum der Wohnstätten – von der Pflege und Modernisierung des Bestands über den Neubau bis zur Entwicklung von Einrichtungen, die das Zusammenleben in den Quartieren unterstützen.

In den kommenden Jahren wird diese Entwicklung fortgesetzt. Mit dem Pfarrwiesenpark entsteht ein neues Wohnquartier mit 222 Mietwohnungen. Weitere Neubauvorhaben, Investitionen in die rund 4.200 eigenen Wohnungen und die Digitalisierung der Angebote und Arbeitsabläufe stehen ebenfalls auf der Agenda. Zugleich bereiten sich die Wohnstätten auf ihr 100-jähriges Bestehen im Jahr 2027 vor.
„Ich bedanke mich bei Oberbürgermeister Markus Kleemann und dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Wohnstätten zukunftssicher weiterzuentwickeln und die anstehenden Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen“, erklärt Georgios Tsomidis.